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Broschüre

Mit dieser Broschüre möchten wir Sie über die Risiken der FSME aufklären und über Maßnahmen zur Vorbeugung dieser Erkrankung informieren.

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

wenn Sie sich gerne draußen in der Natur aufhalten, dann könnte Ihnen ein winziges Spinnentier gefährlich nahe kommen. Gemeint ist die Zecke, die sich mit Vorliebe im hohen Gras, in Büschen, Sträuchern oder Laub aufhält. Ihr Stich an sich ist harmlos. Doch beim Blutsaugen können Zecken Krankheitserreger übertragen – besonders gefürchtet: der Erreger der Frühsommer- Meningoenzephalitis (FSME), einer Entzündung von Hirnhäuten, Gehirn und Nerven. Der Ausbruch der FSME kann kritisch sein, da es für diese Erkrankung bislang keine ursächliche Behandlung gibt. Patienten mit schwerem Krankheitsverlauf können eine langanhaltende oder dauerhafte Schädigung des Nervensystems davontragen.

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Mit dieser Webseite und unserer Broschüre möchten wir Sie über die Risiken der FSME aufklären und über Maßnahmen zur Vorbeugung dieser Erkrankung informieren. Impfen ist in diesem Fall die beste Vorsorge. Sie wird allen Menschen empfohlen, die sich in einem FSME-Risikogebiet aufhalten und dort in Kontakt mit Zecken kommen können. Welche Regionen das in Deutschland und Europa sind, erfahren Sie in dieser Broschüre. Außerdem geben wir einen Überblick zum Ablauf der FSME-Impfung.

Unser Ratgeber soll ein Anstoß für Sie sein, sich über das FSME-Risiko in der Region, in der Sie leben oder die Sie bereisen, zu informieren und ggf. Ihren Arzt auf eine FSME-Impfung anzusprechen. Schützen Sie sich und Ihre Familie.

Aktuelle Pressemeldung

Zeckenstich mit bösen Folgen? Darum gegen FSME impfen

Bonn, 14.03.22 Der Frühling kommt. Das heißt für viele von uns: Runter vom Sofa, raus ins Grüne. Zuvor lohnt sich ein Blick in den Impfausweis: Ist die Immunisierung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) komplett? Obwohl die von Zecken übertragene Viruserkrankung insgesamt selten ist, raten Mediziner zum Impfen, insbesondere in Gebieten mit erhöhtem FSME-Risiko. Warum, fasst der Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz in drei Punkten zusammen.

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